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Wustrow

Wustrow, der größte Ort auf Fischland
Mit seinem weitläufigen Ostseestrand und dem Hafen am Saaler Bodden ist Wustrow heute ein beliebtes Ostseebad, das gerne von Touristen besucht wird. Das einstige Seefahrer- und Fischerdorf liegt auf der Halbinsel Fischland und gehört zum Amt Darß/Fischland. In dem knapp 7 km² und 2 Meter über Normalnull gelegenen Ort leben etwas über 1200 Einwohner. Die engste Stelle der Halbinsel mit einigen 100 Metern Breite liegt südlich von Wustrow, beim Permin, in dem die Hanse 1395 drei Schiffe versenken ließ, um diesen Schifffahrtsweg endgültig lahmzulegen und versanden zu lassen.

Der Name Wustrow hat seine Wurzeln im Slawischen und heißt „Umflossener Ort” oder auch „Ort auf der Insel”, wobei „Swante Wustrow”, also die „Heilige Insel”, seinerzeit ein Heiligtum der Slawen beherbergte, nämlich einen Svantovit. Heute steht auf dem künstlichen Hügel die Wustrower Kirche, welche zwischen 1870 und 1873 errichtet wurde und deren Turm einen ausgezeichneten Ausblick auf die umliegende Gegend bietet. Außerdem beherbergt die Kirche eine große Orgel, auf der im Sommer große Orgelkonzerte stattfinden.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehören auch das Fischlandhaus, die Kunstscheune und der denkmalgeschützte Ortsteil Barnstorf mit seinen Hallenhäusern.

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